Was Ja-Sagen mit Passivität zu tun hat…

Wie oft sagst Du Ja, obwohl Du Nein meinst? Hast Du Dich mit Deinen Gedanken dazu auseinandergesetzt?

Dann verrate ich Dir jetzt, was eigentlich dahinter steckt – hinter einer glasklaren Kommunikation! Und, ganz zum Schluss gibt’s einen versteckten Hinweis auf ein Geheimnis…  

Wir lassen uns gar zu oft in alltäglichen Entscheidungsprozessen überrumpeln. Ich rede hier nicht von großen, schwerwiegenden Entscheidungen. Diese bereitest Du ganz sicher vor.

Nein, ich rede von kleinen, scheinbar banalen Alltagsentscheidungen. Wohin gehen wir, mit wem gehen wir, was essen wir etc.

Bei diesen banalen Gelegenheiten können wir eine aktive Haltung etablieren.

Wenn ich mich regelmäßig überrumpeln lasse, bin ich passiv. Das wird Dir jetzt eventuell nicht gefallen – aber so ist es.

Eine passive Geistes- und Lebenshaltung bedingt, daß wir entschieden werden. Nein, kein Schreibfehler.

Andere entscheiden für uns. Sie übernehmen die Führung. Vielleicht nicht, weil sie uns überrennen wollen, sondern weil wir sie ihnen durch unsere Passivität „antragen“. Oft meinen wir, wir seien Opfer der äußeren Umstände. Aber ist es wirklich so?

Frage Dich, konntest Du wirklich nichts anderes tun, als Du das letzte Mal über Dich entschieden wurde?

Ich bitte Dich, schau ganz offenen Herzens hin. Konntest Du nichts tun? Und falls ja, wieso nicht?

Könnte es sein, daß Du Dir im Vorfeld überhaupt keine eigenen Gedanken zur anstehenden Entscheidung gemacht hast? Oder das Du vor lauter Furcht Dein Nein nicht ausdrücken konntest?

Ziehe Deine eigene Passivität in Erwägung.

Passiv bist Du, wenn Du dich treiben lässt. Wie ein Stück Holz auf stürmischer See wirst Du durch den Alltag aus Entscheidungen getrieben. Du denkst im Vorfeld nicht nach. Du planst Deine Tage gedanklich nicht. Du planst Situationen gedanklich nicht. Du denkst nicht in Ruhe über eventuelle Konsequenzen nach! Das ist passiv.

Und eine unangenehme Wahrheit. Du willst ein seliges, schönes Leben. Und willst mit deinen Bedürfnissen anerkannt sein. Aber was tust du dafür? Wie kommunizierst du deine  Bedürfnisse den anderen?

Wir selbst haben das Steuer unserer Kommunikation in der Hand. Wir selbst sind es, die ja oder nein sagen können. Wir können heraustreten aus dem Schatten von Fremdbestimmung. Indem wir selbst Entscheidungen treffen. Klar werden in dem, was wir äußern. Nicht mehr unbestimmt sind.

Das bedingt, daß wir in unserer Geisteshaltung aktiv werden. Uns Entscheidungsprozesse aktiv vorstellen und Gedanken dazu machen, wie wir damit umgehen wollen.

Also, wenn du ein direktes Nein nicht aushalten kannst (noch nicht), kannst du dir im Vorfeld überlegen, wie ein guter Kompromiss aussehen könnte. Du kannst dir aktiv und selbstbestimmt Lösungen überlegen, die für dich und die anderen tragbar sind. Du entscheidest aktiv, wie du vorgehen willst.

PS: im nächsten Lesezeichen verrate ich Dir ein Geheimnis: eines, daß ich jahrelang mit mir herumgetragen habe…. Und dessen Enttarnung Dir ganz sicher in Deiner zwischenmenschlichen Kommunikation weiterhelfen wird….    

 

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Bildquelle: www.pixabay.com/geralt

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echt-lebenswert

Diana Meinhardt

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