Bist Du ein Ja -oder ein Nein-Sager?

Ja und ja sind zweierlei Dinge. Überlege einmal, zu welcher Kategorie Du gehörst!

Du willst eine Entscheidung treffen. Jemand anderes hat dazu eine eigene Idee und trägt Dir diese an. Du fühlst Dich unbehaglich damit, sagst aber dann doch ja.

Warum?

Um des lieben Friedens willen? Um Konfrontation aus dem Weg zu gehen? Warum sagst Du ja? Hinterfrage Dich, was Dich dazu tendieren lässt.

Könnte es sein, dass Du einer Konfrontation aus dem Weg gehst?

Unbewusst natürlich? Was passiert, wenn Du ein direktes Nein vermeidest? Du vermeidest die Auseinandersetzung mit Deinen eigenen Grenzen und die Auseinandersetzung mit Deinem Gegenüber.

Es reicht nämlich nicht aus, die eigenen Grenzen zu kommunizieren. Schwieriger ist es, sie aufrecht zu halten, und im Zweifelsfall zu verteidigen. Sich nicht übertölpeln zu lassen durch die kleinen, unscheinbaren: Wir könnten doch aber trotzdem, oder….Interventionen. „Nur dieses eine Mal….“

Das kennst Du? Wie konsequent bist Du dann im Nein-Sagen? Wie sehr bist Du in der Lage, bewusst zu Deiner Meinung zu stehen? Und sie zu erkennen, die kleinen „Grenzüberschreitungen“ ?

Wenn Du hier ein großes Stück vorankommen willst, ist es nötig, dich mit Deinen eigenen Bedürfnissen und Interessen auseinanderzusetzen. Es ist nötig, aus der eigenen Passivität herauszutreten und das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Wenn Du nicht mehr Ja sagen willst, wenn Du Nein meinst –

musst Du Deine eigenen Gedanken sortieren. Dich mental vorbereiten auf Fragen der Anderen.

Du meinst, das wäre nicht nötig? Dann frage Dich allen Ernstes, wie oft Du schon in Kompromisse hineingeraten bist, die nicht die Deinen waren? Dich wieder gefunden hast in Situationen, in die Du nicht hineinwolltest?

Frage dich, ehrlich – wie häufig du Ja sagst – weil du mental überrascht wurdest. Weil du dir noch gar keine eigene Meinung zum Thema gebildet hattest. Oder weil du nicht in der Lage warst, ganz klar zu sein und Dein Nein-Sagen nachher auch auszuhalten.

Oder, weil du dir ein Hintertürchen offen halten wolltest. Oh ja, auch das lässt uns häufiger Ja sagen. Weil wir nicht endgültig sein wollen. Es uns nicht verscherzen wollen. Die Konsequenzen nicht tragen wollen.

Also, mein Tipp für die nächste Woche: Beobachte Dich dabei, wie oft Du Ja sagst, obwohl Du Nein meinst! Beschäftige Dich mit Deinen Gedanken – und warum dich das erfolgreich macht, verrate ich Dir im Lesezeichen der nächsten Woche!  

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Bildquelle: www.pixabay.com/Alexas-Fotos

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echt-lebenswert

Diana Meinhardt

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