Ein erster Schritt hin zur Vergebung

Vergib zu allererst Dir selbst!

Vergib zu allererst Dir selbst!

Vergebung ist ein großes Wort und viele von uns meinen, sie hätten nichts und niemanden zu vergeben. Was vorbei ist, ist vorbei – und dabei bleibt es.

Warum ist Vergebung so wichtig? Und wem sollten wir vergeben?

In allererster Linie uns selbst!

Nein, kein Schreibfehler. Wir sollten zuallererst uns selbst vergeben.

Warum?

Weil Schuldgefühle, innere Kritik und ungelebte Trauer uns schwächen. Und anfällig machen im Alltag der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Und weil wir mit Vergebung einen großen Schritt hin machen zum Erkennen unserer eigenen Großartigkeit.

Nehmen Sie sich bitte eine bewusste Auszeit vom Alltag! Machen Sie sich bewusst, für was Sie sich selbst tadeln oder kritisieren!

Nehmen Sie ein Blatt Papier und trauen Sie sich, all jenes anzuschauen und aufzuschreiben, was Ihnen Schuldgefühle bereitet. Unterlassenes ebenso wie Schiefgelaufenes, unschöne, verurteilende Gespräche, Auseinandersetzungen, Trennungen, Brüche mit Familienmitgliedern oder ähnliches.

Diese Übung hat es in sich! Lassen Sie die Gedanken der Schuld und Eigenverurteilung zu, notieren Sie – und vor allen Dingen, spüren Sie die damit verbundenen Emotionen!

Wie fühlt es sich an, sich zu erinnern?

Welche körperlichen Reaktionen erfühlen Sie?

Wie ist es mit aufkommender Trauer, Wut oder Verzweiflung?

Oder Schuld?

Lassen Sie diese Gefühle gemeinsam mit Ihren Erinnerungen an die Oberfläche gelangen, um angeschaut und aufgelöst zu werden! Überlassen Sie sich einen Moment Ihren Emotionen und lesen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal, was Ihnen auf der Seele lastet!

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