„Wie wir Dankbarkeit kultivieren können“

"Wie wir uns in Dankbarkeit üben können"

Heute, in der ersten Woche nach Ostern  widmen wir uns der Dankbarkeit.

Zu leicht gerät diese aus unserem Fokus. Wenn sich Schwierigkeiten vor uns auftürmen, verzagen wir gern und verlieren die Realität ein Stück weit aus den Augen.

In unser aller Leben gibt es trotz mancher Widrigkeiten eine Menge Gründe, zu danken.

Wir bitten Sie, sich jetzt 10 Minuten Ruhe zu gönnen. Setzen Sie sich entspannt an einen ruhigen Platz und nehmen Sie bitte ein Blatt Papier und einen Stift  hinzu.

Schreiben Sie in großen Lettern auf den Zettel:

ICH DANKE FÜR…

Denken Sie einen Augenblick nach, und schreiben Sie los. Lassen Sie den Stift fliegen, zensieren Sie nicht Ihre Gedanken - lassen Sie Ihren Dank auf’s Papier fliessen.

Situationen, Personen, Erlebnisse, Fügungen – schreiben Sie ungefiltert auf.

Mindestens 5 Dinge oder Situationen.

Wenn Sie das getan haben, nehmen Sie sich die Zeit und reflektieren jede einzelne der notierten Gelegenheiten. Gehen Sie bitte in Ihre Erinnerungen und die damit verbundenen Emotionen hinein. Lassen Sie sich ein Stück weit zurückfallen in besagtes Erlebnis.

Wie ist es Ihnen ergangen?

Welche Person war für Sie besonders hilfreich damals? Oder auch jetzt?

Welche Ressource hat Ihnen hilfreich zur Seite gestanden, welche Ihrer Eigenschaften?

Nehmen Sie sich für diesen Teil der Übung bitte ausreichend Zeit. Und seien Sie wirklich ehrlich mit sich selbst.

Und nun, da Sie diese Übung einmal gemacht haben, bitten wir Sie um Folgendes:

Versuchen Sie in der kommenden Woche, jeden Abend diese kleine Übung zu wiederholen.

Notieren Sie jeden Abend fünf Gelegenheiten des Tages, welche es wert sind, sich gebührend dafür zu bedanken. Probieren Sie es aus und schauen Sie, was das mit Ihnen macht!

 

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